»2018 – Barthel und Most«

»2018 – Barthel
und Most«
Tagebuch

Der Hurensohn

Das Überreichen der Jahresgabe an die Mume geriet dann doch zum heimlichen Höhepunkt des Jahres, da sie selbst uns aufgetan hatte. Eine ihrer zahlreichen Töchter war zwar anwesend im Flur, doch kaum hatte ich meine Hand, die lege artis, eine mit dem Neujahrshunde (Snoopy) bedruckte Gucke präsentiert, in die Türöffnung hineingeschoben, erschien dort mit erhobenen Handflächen die Mume selbst, um uns zu begrüßen und um zu danken auch für die zahlreichen Tüten, die sie in unserem Namen seit Heiligabend überreicht bekommen hatte. Nun, da ich sie zum ersten Male vor mir stehen hatte, erkannte ich, wie klein sie war. Friederike war ihr immerhin schon einmal auf der Straße begegnet, als sie jubilierend eine Birnenkonserve herumgeschwenkt hatte. Beim Spinachi-Verkauf auf dem schönen Straßenfeste jedoch, als ich der Mume zum ersten Male in persona gegenüber stand, hatte sie vor mir auf dem Trottoir gehockt, um ihre selbstgebackenen Spinatschnecken feilzubieten.

Die Tochter beschäftigte sich mit einem Lampenschirm aus weißem Blech, der wie ein Strahlenkranz geformt war und einen kultischen Eindruck bei mir hinterlassen sollte. Indes erzählte uns die Mume einige Schwänke aus ihrem gewisslich bewegten Leben. Wir verstanden kein Wort, da sie ausschließlich die bulgarische Sprache verwendete. Wir kündigten unsere große Expedition in die Rhodopen an, was bei Mume wie Tochter zu aufblitzenden Blicken führte. Zum Abschied zeigte die Mume mehrfach auf sich selbst und empfahl sich uns als баба. Rührend. Wir nahmen an, sie hatte uns adoptiert.

Zuckschwerdtstraße (Unter der Mondsichel)

Dann trotzdem, ich war unterwegs gewesen den beinahe halben Tag: Nirgendwo gab es die Brennpaste, die ich brauchte. Überall hieß es: Ausverkauft.

Schließlich war ich so erschöpft; ich musste einkehren, natürlich im Jadewok (wobei dort über der Türe bloß Jade steht). Und, manchmal hat man das ja, also: ich, ganz selten, aber dennoch bestellte ich etwas anderes als sonst immer; und immer ganz selten, aber dann immer dann spüre ich schon beim Bestellen, dass es mich nicht zufriedenstellen wird, tue es dann aber trotzdem. Und die Unbefriedigheit beim Verspeisen des im Grunde ungewollten Gerichtes aber, die hält an. Wenn es uns gelingt, aus dem Panzer unserer Routine zu brechen, ist die Erfahrung dort wohl derart, dass wir uns umso mehr in diesen Panzer zurückziehen wollen (Tintenfisch mit verschiedenen Gemüse in schwarzer Pfeffersauce).

Und überhaupt: Wer ist Magnus Klaue!

Auf dem Heimweg: Ganz schnell füllte sich die Bahn mit schwarzen Menschen. Das gibt es in Berlin nicht: Schwarze {Anmerkung der Redaktion: Mal ganz abgesehen von Kreuzberg, Moabit oder dem Wedding, zum Beispiel}. Man sieht sie dort allenfalls als Spülende oder Wegräumende in den Restaurants. Als ich Ijoma darauf ansprach – gerade so, als ob er dazu etwas wissen müsste, als Hase unter Hasen – wurde er ganz wütend; was ich denn wollte, sagen wollte; fragen wollte; wissen?

Zuckschwerdtstraße: mein Heimatgefühl. Doppelpunkt, der Sportwagen hat ein Kennzeichen, es lautet F-CA 880. Daheim hörte ich das letzte Interview mit Leonard Cohen, das vom New Yorker veröffentlicht ward. Der Reporter gibt zu Protokoll, dass der Meister da 55 Kilogramm schwer war. Bloß. Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich ein Komma setze, oder einen Punkt. Um dieser Information mehr oder etwas weniger an Gewicht zu verleihen. Herr Cohen hat teilweise drei Flaschen Rotwein getrunken, um sein Lampenfieber überwinden zu können. Château Lafite, wie der Sprecher meint, erwähnen zu müssen.

Überflüssigerweise.

Alkohol bleibt Alkohol. Label egal.

Stage fright. Ich kann das alles verstehen.

Es gibt diesen Film von Johnny Depp, Stuff, und es gibt einen damit verbundenen Dokumentarfilm des holländischen Fernsehens, da schaut man John Frusciante dabei zu, wie er zu erklären versucht, wie er sich arbeitsfähig halten muss. Das ist teilweise schwer auszuhalten. Und manchmal, wenn er sich wohlig zusammenkrampfend am Fussboden liegt, währenddessen eine seiner neuen Kompositionen abgespielt wird, ertrage ich es nicht.

Autotune mit Dir, My Dear

Vom Wirt der Terminus Klause mit Handschlag verabschiedet worden. Insgesamt und damit beschlossen war es ein sehr gutes Jahr. Wobei dieser uns alle versöhnenden Geste ein (völlig zu Recht) komplexes Ritual vorangegangen war, dergestalt, dass gleich, als wir zur vorgerückten Stunde die Klause betreten hatten, ich dort am Tresen den Wirt selbst hatte sitzend gesehen, wie er in eine deftig aufgebratene Rote Wurst hineinschnitt. Zum uns an den uns zugedachten Platze führenden Kellner gab ich in transit die Bestellung auf: »Mir bitte auch solch eine Wurst«. Doch er tat, womöglich war es aber wirklich so, als verstünde er nicht, was ich von ihm begehrte. Uns setzend, malten wir ihm die Bestellung mit Gesten aus: Wurst (dabei Wurstförmiges abtastend; wurstförmig Abgetastetes zum Munde führend).

Er schüttelte den Kopf. »Eine Wurst«, akzentuierte Friederike. Ich stimmte ein in den Chor: »Wurst!«

Scheinbar, das war vom Gesicht des Kellners abzulesen, missverstand er das von uns ausgerufene Wort und verwechselte es mit einem Code aus seinem Argot, der von jedem anderen als von uns ihn zu etwas ganz anderem als zum Bringen einer Wurst auffordern sollte. Da löste sich, das war aus den Augenwinkeln zu vernehmen, der Wirt von seinem Hocker. Er kam direkt auf uns zu.

»Was ist los bei euch?«

Der Vorfall war rasch aufgeklärt. Der Wirt sagte mit leiser Stimme zum Kellner: »Bring‘ ihnen eine Wurst«. Die kostete dann allerdings – in der Terminus Klause verlangt es der Brauch, es ist usus, dass unverzüglich bezahlt wird bei Lieferung – 20 Euro. Aber wie gesagt, ich wurde persönlich und mit Handschlag verabschiedet.

Die ebenfalls an unserem Tisch plazierten Studentinnen der Städelschule unterhielten sich animiert über das geniale Interview in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Spex, das Anja Rützel mit Dirk von Lowtzow geführt hatte. Einige der Repliken wurden, vom Blatt abgelesen, zum Vortrage gebracht.

Zurück auf der Moselstraße war der wenige, leider auch glitschige Schnee schon wieder getaut und weg.

Handschläge

Als ob ich an einem x-beliebigem Tage jedem in der Frankfurter Innenstadt meine Hand reichen müsste, um von meinen Gegenübern die Vornamen zu erfahren, bis dann einer endlich, schlussendlich sich mir als Bartholomäus vorstellt.

»Ja, aber bist du es auch – der Bartholomäus im Besitz des Schlüssels zur Zeit?«

Man glaubt sich von Sprache umgeben und ist es irgendwie auch, als Mensch lebt man von Sprache umgeben, die Wörter als ein Fluidum, und dann dauert es doch ewig und drei Tage, um dieses eine, das gedankenlösende Wort zu finden, den Barthel, der aufschließen kann, woraufhin es erst strömt.

Roland Barthes über die Lust am Anfangen. Die Lust am Text. Das Anschneiden des Laibes.

Gestern nahm ich mir das Manuskript noch einmal vor, hatte es schon beinahe vergessen, auch, dass es den Arbeitstitel Wannseeïfication hatte, bloß, oder auch, weil dieses Wort bei Google Nullkommanull Hits erzeugt.

Alles Schrott. Bei Ken Follet wütet im ersten Satz ein Schneesturm. Sowieso von keinem so viel gelernt wie von Rainald Goetz. Als er zu mir frech war und sagte: »Du musst eine Sprache verwenden, die jeder versteht« (damals nach der Lesung mit Ingo Niermann und Thomas Meinecke in Philomenes Galerie in der Schellingstraße 48); und auf meine Frage, wie er das gemacht hat, also leben zwischen Kontrolliert und Rave: »Ganz arm gewesen.«

Seltsam, dass ich eine Zeit lang wie selbstverständlich von Schriftstellern umgeben gelebt haben konnte. Auch Andreas Neumeister war da wichtig, wie er mich prüfend angeschaut hatte, aber halt auch auf seine runzlig freundliche Art. Das war auf einer Feier in der U-Bahnstation an der Maximilianstraße beim Völkerkundemuseum zu München, ich hatte ihm gesagt, dass ich nach Berlin zöge, um Bücher zu schreiben. Und Andreas sagte: »So lange es dich trägt.« Dann ging es um die Sonntagsausgabe der FAZ und er sagte, dass er die nicht lesen wird. Als ich fragte, warum: »Weil ich es gut finde, dass es auch mal einen Tag gibt ohne Zeitung.«

Die schwer verwundete Witwe

By the way ist im Englischen, da vielleicht höchstens noch presentable, die einzige Wendung, die ich lieber habe als ihre deutsche Entsprechung. Das Übersehene, und halt nicht das Überzählige; das am Wegesrand Aufgelesene, das, das niemand anders gebrauchen wollte. Vom By the way geht etwas wunderschönes aus auf mich. Und ich bilde mir ein, den Zauber dieser Wendung sogar und auch vor allem musikalisch wahrzunehmen, beispielsweise, wenn John Frusciante sein By the way hineinhaucht im Chor mit Anthony Kiedis.

Vom By the way meines Wegesrandes ist mir nun endlich etwas zugefallen, das die monatelange Sperre, etwas schreiben zu können, auflösen kann wie ein körperwarmer Fluss: Bulgarien. Ich bin heute früh erwacht mit dem seltenen Gefühl des klopfenden Herzens. Mir schien die Wohnung seltsam still, lockend wie ein Vakuum. Dort sollte ich hinein. Das Lesen in dem Reiseführer, der mir nun so vorkommt wie ein Geschenk der höheren Ordnung, hat mich mit einer schönen Lust auf die Landschaften dort schon beinahe erfüllt. Die Lust so schön wie diese neue Stille. Alles dort in Bulgarien will von mir beschrieben, alles von von mir über Bulgarien Geschriebene will berühren dürfen. Dieses Gefühl, als vertraut kann ich es nicht bezeichnen, doch fremd ist es mir nicht, hatte ich schon lange nicht mehr. Es musste eine Zeit vergehen, und diese Zeit war – für mich alleine – lang.

Ich erinnere mich an den Frühsommer im Jahr 2013, als ich, aus Äthiopien nach Deutschland eingeflogen auf Kosten des Westdeutschen Rundfunks, mich mit Rainald am Grab von Fichte (Johann) traf. Ich fröstelte. Und war so angefüllt mit dem Erlebten, dass ich des Rates des Meisters bedurfte: Wie kann ich das nun in einen Text hineingießen? Darf ich das überhaupt, werde ich vielleicht vom Flitter des Exotischen verlockt und sollte besser noch abwarten?

Rainald lauschte, schwieg und hörte mir dabei ungeduldig werdend zu. Dann: »Wenn du es singen kannst, dann kannst du es auch schreiben«.

Die Geste, mit der er diese wichtige Information des Gesungenwerdenkönnens begleitet hatte, ist mir bis heute und immer im Gedächtnis eingebrannt: ein amphorenhaftes Ausstülpen seiner Hand vor dem Mund. Zerbrechen der chorischen Maske. Aufstand der eigenen Rede.

Ich würde ihn nicht Meister nennen können, wenn diese einzelne Geste im Verbund mit diesem einen Satz nicht essentiell hätte werden können für mein Bedürfnis nach einer Form. Und so wurde aus dem Afrikatext nichts. Auch der nachfolgende Anlauf, bei dem ich versucht hatte, den Wurzeln des Transgendergefühls in den subtropischen Kulturlandschaften Thailands, Kambodschas, Burmas und Sri Lankas nachzugehen, war unverkäuflich geblieben.

Bulgarien will ich singen. Es fällt, wie es mir scheint, alles in eins. Meine mir selbst unerklärliche Faszination für das mumische Leben hier in der Frankfurter Innenstadt, die von Anfang an da war und auch sehr stark, war, wie ich jetzt weiß, nur das einzelne Korn an meinem Wegesrand, das ich aufnehmen wollte, um es beiseite zu stecken. »Wer weiß, wozu es noch gut ist«. Im nächsten Juni, meinem Geburtsmonat unter dem Zeichen des Krebses, der auch das Zeichen meiner Muse ist, soll es aufgehen. In den Rhodopen.

Rhodopen: allein dieses fruchtbare Wort.

Weihnachten und der Weg dorthin

Anstandslos glitt die Harzbahn, ein veritables Bähnele, durch die wie verfault wirkende Landschaft Thüringens. Es regnete stark. Ein Anblick, der übrigens nicht etwa besser wurde, als wir nach einigen Stunden dafür endlich Kassel erreicht hatten. Ein vielleicht noch nicht einmal mehr alkoholisierter Zugführer hatte die vielen Passagiere wiederholt an Bord seines von ihm so genannten »Töff-Töff« willkommen geheißen. Wir gaben uns ungerührt und lasen uns gegenseitig aus dem obenauf liegenden Buche unseres Gabenstapels, einem Reiseführer durch die bulgarischen Rhodopen, vor.

Starkes Bedürfnis nach Salaten, nach Grünem allgemein. Möglichst kühl serviert. Die weihnachtlichen Gefühle waren indes noch längst nicht gänzlich abgebaut. Interessant vor allem die Gebräuche der Bulgaren, bei denen wohl der Heiligabend auch ein Fastenbrechen bedeutet, für dessen Feier man einen von den Wurzeln (durch Abschlagen mit einer Axt) befreiten Baumstumpf die Nacht hindurch verkohlen lässt, währenddessen die Familie auf die Ankunft des Christkindes wartet, das freilich nicht erscheinen wird. Als Gabe wird dort ein bescheiden zu haltenes Bündel an Tannenzweigen überreicht, aus dessen Mitte eine rote (es muss wohl aus symbolischen Gründen unbedingt eine rote sein) Kerze herausragen sollte.

Wohlan! Kaum daheim angelangt, befüllten wir eine mit dem Weihnachtshunde (Snoopy) bedruckte Tüte aus transparentem Plastik mit den überzähligen Cognacbohnen und Kölner Spekulatiusplatten, verstopften die obere Öffnung der Gucke mit Eibenlaub und einer roten Kerze aus unserer Weihnachtsdrehpyramide, die wir anlässlich unseres Besuchens des Esslinger Weihnachtsmarktes eben dort in einer Fachhütte erstanden hatten. Die Google-Translate-Funktion ermöglichte die kyrillische Beschriftung der Grußkarte dergestalt, dass diese für die Mume lesbar ward. Im Bulgarischen wird die Mume баба genannt.

Umgehend wurde mir aufgetan, als ich den ein Stockwerk tiefer angebrachten Klingelknopf an der frisch gestrichenen Wohnungstüre der mumischen Behausung drückte. Vor mir stand eine ihrer zahlreichen Töchter. Ich hatte den auswendig gelernten bulgarischen Segensspruch noch kaum aufgesagt, da ward mir unser Präsent bereits entgegengenommen worden. Von der Mume allerdings war nichts zu sehen. Ihre Stimme aber, die ja stets so tönt, als ob ein Erwachsener bei fest aufeinandergebissenen Zähnen und mit der Fingerklemme dicht verschlossenen Nasenflügeln die Brandenburgischen Konzerte (oder Penny Lane von den Beatles) zu singen versucht, vernahm ich aus dem hintwärts gelegenen Abteil der Wohnung. Dort war auch, insofern war ich schon ein, wie es heißt: stückweit auf mumisches Terrain vorgedrungen, der Weihnachtsbaum aufgestellt. Ein gigantisches Exemplar. Geradezu monströs. Und über und über mit blitzenden Lichtern übersät. Mir wurde beinahe, als schaute ich ein Stroboskop.

Um unsere freundschaftlichen Beziehungen zur Mume für die anstehenden Expedition in ihre Heimat, die für den kommenden Juni angesetzt ist, zu intensivieren, müsste von heute an jeden Abend eine solche Gucke mit Präsenten überreicht werden. Das ward uns glockenklar gemacht.

22.12.

Mein Jahreshoroskop aus der Vogue (erstellt von Susanne „Astrology Zone“ Miller) verspricht ein triumphales Jahr. Damit ich es so glauben kann, wie ich es will, müsste es halt schneien, damit, auf meiner eingedeckten Welt, der sogenannt winterlichen Halbkugel, mit feinem Strich all dies, was mir vertraut geworden ist, noch einmal und schon wieder aufgemalt erscheinen kann.

Ich habe noch immer Muskelkater in den beiden Armen vom Aufrechthalten des Greises am letzten Freitag. Kann kaum den Mostkrug heben. Das kann nicht so weiter gehen, sodass meine Eigenleistung für das triumphale Jahr vor allem darin bestehen wird, in einen Sportclub einzutreten. Ich habe da auch schon einen im Auge, wie es heißt, an dem ich neuerdings morgens vorbeikomme. Er ist noch im Werden begriffen, aber gleich im Eingangsbereich ist schon ein Birkenwald entstanden und den empfinde ich als einladend (weil irgendwie wirkend). Man trainiert dort in kabellos an elektrische Leitungen angeschlossenen Ganzkörperanzügen aus eng anliegendem, schwarzem Material. Die obendrein noch von ihrer Innenseite her befeuchtet werden, damit einem die Stromstöße, die ich mir rhythmisch vorstelle, besser einfahren in die Muskulatur. Man wird also eher trainiert, als dass man selbst trainieren muss, und das wiederum stelle ich mir als machbar vor.

Beim Anschauen von etlichen Videoclips mit Anthony Kiedis hege ich meine Phantasien eines gestärkten Körpers. Wobei ich dann andererseits die botticellihafte Insichgekehrtheit von John Frusciante wesentlich ansprechender finde. Und wenn dann erst noch alles Übrige einträfe Punktpunktpunkt

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