»2018 – Barthel und Most«

»2018 – Barthel
und Most«
Tagebuch

Elektronik kann doch kaum die Lösung für alles sein

Erheiternd einerseits, dann aber auch unfassbar traurig machend, abgrundtief, ist der Text von Tilman Spreckelsen im Feuilleton, in dem er die Quellenlage der Erzählung Tischlein deck’ dich erläutert; weil es das bald nicht mehr gibt. Weil Frechheit obsiegt. Schon jetzt, wenn ich »Okay Google« nach Tilman frage, erscheint Tillmann Prüfer. Derselbe Spreckelsen taucht bereits nicht mehr auf, wie Rainald Goetz, dabei Simon Strauß parodierend, einst lustig schrieb: »Nichts, das nicht schwönde«. Soll bitte mal auf meinem Grabsteine stehen. Gravierenderweise. Derweil schreibt er (Spreckelsen), er ergründet, worin die Motivation einer legendär gewordenen Ziege (aus einer Zeit, als das Wünschen noch geholfen hatte) bestanden haben dürfte. Illustriert, das heißt auch: ausgestattet, mit einer antiken Zeichnung, die zwei Frauengestalten beim Konsumieren von Schnupftabak abbildet. So long.

Wer aber ist Magnus Klaue, der in der vergangenen Woche so schön über Niklas Luhmann schrieb? Etwas versteckt, freilich. Ich ertappe mich beim Schreiben dabei, wie ich mir selbst beinahe schon Vorwürfe machte, weil ich den Text gelesen hatte, beziehungsweise: entdeckt – aus lauter Muße! Aber Gott sei dank funktioniert die protestantische Verfassung ja demnach, dass ich dann bloß rasch an das Abendmahl zu denken brauche, das uns am Silvesterabend in der Kirche der Paulusgemeinde zu Teil gemacht wurde und dann geht es schon wieder besser hinsichtlich Gewissen. Das Sacerdotale, Kirche sowieso ganz, ganz großartig. Muss bald wieder hin.

Klaue also beschreibt, eigentlich erzählt er es nach, denn in dem Text ging es ihm eigentlich um etwas ganz anderes, nämlich um die Todesursache Adornos. Das war für mich interessant, denn ich denke ja schon seit vielen Jahren, im Grunde seitdem ich es von Gerhard Merz persönlich erklärt bekommen hatte, darüber nach, ob denn Gerhard Merz recht behalten könnte mit seiner Behauptung, die er, dabei natürlich hinter seinem Schreibtisch sitzend, mir gegenüber ausgesprochen hatte, dass Theodor Adorno als Mensch an den nackten Titten gestorben war. Oder sei? Jedenfalls durch den Anblick derselben.

Magnus Klaue indes greift diese These auf, allerdings ohne Merz zu zitieren, um noch Folgendes hinzuzufügen: Es war Niklas Luhmann, Sohn eines Bierbrauers, der Theodor Adorno, der Sohn eines Weinhändlers war (aber nicht nur!) beraten sollte, im letzten Jahr vor seinem Tode. Damals, ob es dabei um nackte Titten ging, davon schweigt Klaue, saßen beide in einer Frankfurter Weinwirtschaft und Adorno schüttete Luhmann sein Herz aus, wie es heißt. Doch wäre Adorno nicht Adorno gewesen, wenn er sich dabei nicht auch noch etwas gedacht hätte. Angeblich nämlich, so Klaue, hatte er sich Luhmanns Rat vor allem auch deshalb erbeten, weil Luhmann sich doch hauptamtlich mit Verwaltungsangelegenheiten befasste. Und genau darum ging es ihm (Adorno): Die Frage lautete, wie es zu handhaben war, wenn man sich nebendraußen bei der Ehe mit einer Schauspielerin befassen wollte (ohne dass die schmollte).

Luhmann, wie gewohnt knallhart (oder wie Tom Kummer schriebe »knallzart«): »Gib ihr Geld«.

Wobei Magnus Klaue hier freilich den Begriff der Apanage wiedergibt. Glaube ich ihm aber nicht. Das sogenannte Ende vom Lied: Luhmann, der einst dort in Frankfurt eine Vertretungsprofessur ableistete für Adorno, der sich ein Sabbatical (sic!) genommen hatte, um sich der Schauspielerin widmen zu können, verfasste aus den zu dieser Gelegenheit abzuhaltenden Vorlesungen den Band Liebe als Passion. Adorno apanniert, wird dadurch aber nicht glücklicher, sondern stirbt.

Du musst nicht unbedingt Skateboardfahren können, um das zu verstehen

Der Nachbar lässt die Wohnungen streichen. Das macht man so, ist hierzulande usus im neuen Jahr. Die Leiter des Malers schaut von hier aus so aus wie eine Staffelei. Die Vorhänge sind gebündelt eingepackt in transparente Folie.

Shtëpia juaj është e gatshme për zbardhjen, wie es im Albanischen heißt. Zu Deutsch: »Du kannst dein Haus von innen neu streichen lassen«. Das habe ich von Ismael Kadare erfahren. Aus seiner Geschichte vom Zerrissenen April (Prilli i thyer). Die dortige Camorra fordert, dass nach dem Blutbade (beispielsweise, wenn der hereingeschneite Reisende, der es gewagt haben sollte, den Topfdeckel anzuheben, erschossen ward – und mit ihm dann auch seine fernab lebenden Söhne, die Töchter, die Enkelsöhne und Enkelstöchter und immer so fort) die Innenräume des Familienturmes gänzlich und sämtlich vom darob verspritzten Blute übertüncht zu haben sein sollen. Und müssen.

Wobei das, in meinem Falle und dem meines Nachbarn, lediglich und anscheinend das Turmzimmer betrifft. Und somit zieht dann demnächst dort ein neuer Kandidat ein. Vermutlich eine Kandidatin, denn im LCB, dem Literarischen Colloquium zu Berlin, wird den Dichtern von weiblicher Gestalt stets dies schöne Turmzimmer angewiesen. Man baut (sic!) dort wohl auf einen durch den Ausblick auf den See gemilderten, demnach auch weiblicher zu werdenden Blicke im Sinne der Brontës oder halt gleich Sister Woolf (bei Bedürfnis nach einigen Wackersteinen oder einem festen Mantel bitte einfach bloß formlos schellen, ich wohne gleich nebendran: Herzlich JB) 1987 sollte Thomas Meinecke seinen Text mit Ausblick aus dem Gartensaale abfassen. Au net schlecht.

Der Sturm mit dem Namen Burghild fegte hier um fünf Uhr in der Frühe durch. Das Prasseln der Tropfen gegen meine Scheiben machte mich wach. Und dann schaute ich nach meiner Post. Das ist das Herrliche an meiner Ära, dass ich jederzeit meine Korrespondenz erledigen kann. Sie ist online. Sie unterhält mich.

Bei Hermann Lenz gibt es ja noch diese Eintragungen im Tagebuch, dass er nach dem Nachmittagsessen von Käsebrot und Obstsalat (bereitet von Hanne) ein zweites Mal hinaufgestiegen ist in sein von ihm so genanntes Stüble, um Korrespondenz zu erledigen. Wahrscheinlich hänge ich an meiner Wohnung auch so arg, weil es darin eine Treppe gibt, die ich hinaufsteigen kann. Jederzeit.

Überall zu korrespondieren schmeckte mir nicht! Obstsalat schon.

Ingo ist demzufolge in Tokio. Auch gut. Er schickt ein Bild einer Zeichnung von Fröschen mit Hasen. Ich tippe auf Tommi Ungerer, aber die Bilder, also das von ihm Abgebildete und an mich Verschickte, sind beinahe 2000 Jahre alt.

Unter anderem gab es dort zu essen wohl Wal.

Sultans of Swing

Und als ich nach Hause kam

Lag dort der See und wollte beschrieben werden

Und der Supermarkt hatte geschlossen

Aber

Als ich bei uns in den Fahrstuhl gestiegen

War es noch dunkel und er hielt

Was er sonst nie tut im Dritten und

Die Mume stieg zu und

Sie grüßte mich zuerst und

Sie war unter dem Licht in der Kabine noch kleiner geworden und

Zum Abschied hielt sie mir die Türe auf und

Mir träumte dann von einem Mann

Der tapfer war

Und er kam oben an einer Baustelle an

Von einem Kamin, oder Schornsteine an

Und die schaute ihm würdig aus

Gerade

Geradezu festlich

Zum Auffahren in die Unendlichkeit

Aber schongleich nach dem Absprung haute ihm die erste Gerüststange

die Kiefer ein und sein Nasenbein

Und die nächste schlug ihm gegen den Hinterkopf und

So ging es scheppernd weiter über

Vielerlei Rippen

Und Wirbel

Mit ihm bis dann das

Erdenrund

Der Boden schließlich alles ihm vollends kaputt haute

Der Winterwind heulte

Sogar im Traum

(Sorry for bad poetry)

Yuppi Du

Es gibt gesündere Weisen, sich von Frankfurt zu verabschieden, aber eine schönere nicht. Gestern wurde ich zum ersten Mal von einer Frau unter den Tisch gegessen. Das passierte mir freilich im Traditionslokal von Adolf Wagner, weil das Gemalte Haus gleich daneben am Neujahrstage geschlossen hatte. Dementsprechend gut gefüllt waren die Speisesäle im Lokal Wagner, wo wir aber dennoch, die Kellner tragen dort weiße Jacken wie in Mailand, einen sehr guten Platz zugewiesen bekamen. Im Vorbeigehen an dem dünnen Spezialtresen, an dem einzelne Apfelweintrinker ihr Geripptes im Stehen austranken, wurde ich von einem solchen, dort alleine Zechenden angesprochen, ob ich »Klopp« sei, »der Trainer«. Das war das erste Mal, und zwar nicht bloß das erste Mal in dem jungen Jahr, sondern das erste Mal in meinem Leben überhaupt, dass ich mit Klopp, dem Trainer, verwechselt wurde. Diedrich Diederichsen kommt vor. Klaas Heufer-Umlauf kam eine zeitlang vor, der scheint aber mittlerweile anders auszuschauen, oder ich.

Am Platze wurden dann auf Friederikes Anraten hin Schäufele und Leiterle bestellt. Dazu ein Bembel mit angenehm prickelnd aufgespritztem Apfelwein. Schließlich waren wir, insbesondere wohl ich, nach dem ausladenden Käsefondue, einem Moitié-moitié am sehr späten Vorabend, noch rekonvaleszent. Die ebenfalls an unserer Tafel plazierten Spanierinnen machten pikiert Fotos von ihren Tellergerichten, nachdem ihnen die im Blindflug bestellten Speisen gebracht worden waren. Im Gegensatz zu Berliner Traditionslokalen hält man in denen Frankfurts keine Speisekarten in spanischer Sprache vor. Dann endlich wurden auch uns die enormen Fleischportionen serviert, für die das Adolf Wagner völlig zu Recht berühmt ist. Der verharmlosende Diminuitiv war sowohl bei der Leiter als auch bei der Schaufel nur als gröbste Ironie zu verstehen.

Noch auf dem Heimwege, bei klarem blauen Himmel und einem schönen, frischen Wind, ging es mir ausgezeichnet, und wie geölt sagte ich im Angesicht der Skyline sämtliche Namen aller Bankgebäude prompt und stets auch richtig zugeordnet auf. Sogar der Name des Präsidenten der Europäischen Zentralbank, deren logofreies Gebäude ich einwandfrei lokalisiert hatte, fiel mir unverzögert ein.

Am Nachmittag dann Krisis. Selbst Tee und Schnäpse brachten mir kaum Linderung. Nun rächte sich ein jahrelanger Fehltritt zum Veganer, der zwar schon einige Jahr zurücklag, doch hatte ich wohl noch immer nicht genügend Resistenzen gegen tierische Fette und Fleische aufgebaut.

Schlaflos durchwachte Nacht.

Der Hurensohn

Das Überreichen der Jahresgabe an die Mume geriet dann doch zum heimlichen Höhepunkt des Jahres, da sie selbst uns aufgetan hatte. Eine ihrer zahlreichen Töchter war zwar anwesend im Flur, doch kaum hatte ich meine Hand, die lege artis, eine mit dem Neujahrshunde (Snoopy) bedruckte Gucke präsentiert, in die Türöffnung hineingeschoben, erschien dort mit erhobenen Handflächen die Mume selbst, um uns zu begrüßen und um zu danken auch für die zahlreichen Tüten, die sie in unserem Namen seit Heiligabend überreicht bekommen hatte. Nun, da ich sie zum ersten Male vor mir stehen hatte, erkannte ich, wie klein sie war. Friederike war ihr immerhin schon einmal auf der Straße begegnet, als sie jubilierend eine Birnenkonserve herumgeschwenkt hatte. Beim Spinachi-Verkauf auf dem schönen Straßenfeste jedoch, als ich der Mume zum ersten Male in persona gegenüber stand, hatte sie vor mir auf dem Trottoir gehockt, um ihre selbstgebackenen Spinatschnecken feilzubieten.

Die Tochter beschäftigte sich mit einem Lampenschirm aus weißem Blech, der wie ein Strahlenkranz geformt war und einen kultischen Eindruck bei mir hinterlassen sollte. Indes erzählte uns die Mume einige Schwänke aus ihrem gewisslich bewegten Leben. Wir verstanden kein Wort, da sie ausschließlich die bulgarische Sprache verwendete. Wir kündigten unsere große Expedition in die Rhodopen an, was bei Mume wie Tochter zu aufblitzenden Blicken führte. Zum Abschied zeigte die Mume mehrfach auf sich selbst und empfahl sich uns als баба. Rührend. Wir nahmen an, sie hatte uns adoptiert.

Zuckschwerdtstraße (Unter der Mondsichel)

Dann trotzdem, ich war unterwegs gewesen den beinahe halben Tag: Nirgendwo gab es die Brennpaste, die ich brauchte. Überall hieß es: Ausverkauft.

Schließlich war ich so erschöpft; ich musste einkehren, natürlich im Jadewok (wobei dort über der Türe bloß Jade steht). Und, manchmal hat man das ja, also: ich, ganz selten, aber dennoch bestellte ich etwas anderes als sonst immer; und immer ganz selten, aber dann immer dann spüre ich schon beim Bestellen, dass es mich nicht zufriedenstellen wird, tue es dann aber trotzdem. Und die Unbefriedigheit beim Verspeisen des im Grunde ungewollten Gerichtes aber, die hält an. Wenn es uns gelingt, aus dem Panzer unserer Routine zu brechen, ist die Erfahrung dort wohl derart, dass wir uns umso mehr in diesen Panzer zurückziehen wollen (Tintenfisch mit verschiedenen Gemüse in schwarzer Pfeffersauce).

Und überhaupt: Wer ist Magnus Klaue!

Auf dem Heimweg: Ganz schnell füllte sich die Bahn mit schwarzen Menschen. Das gibt es in Berlin nicht: Schwarze {Anmerkung der Redaktion: Mal ganz abgesehen von Kreuzberg, Moabit oder dem Wedding, zum Beispiel}. Man sieht sie dort allenfalls als Spülende oder Wegräumende in den Restaurants. Als ich Ijoma darauf ansprach – gerade so, als ob er dazu etwas wissen müsste, als Hase unter Hasen – wurde er ganz wütend; was ich denn wollte, sagen wollte; fragen wollte; wissen?

Zuckschwerdtstraße: mein Heimatgefühl. Doppelpunkt, der Sportwagen hat ein Kennzeichen, es lautet F-CA 880. Daheim hörte ich das letzte Interview mit Leonard Cohen, das vom New Yorker veröffentlicht ward. Der Reporter gibt zu Protokoll, dass der Meister da 55 Kilogramm schwer war. Bloß. Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich ein Komma setze, oder einen Punkt. Um dieser Information mehr oder etwas weniger an Gewicht zu verleihen. Herr Cohen hat teilweise drei Flaschen Rotwein getrunken, um sein Lampenfieber überwinden zu können. Château Lafite, wie der Sprecher meint, erwähnen zu müssen.

Überflüssigerweise.

Alkohol bleibt Alkohol. Label egal.

Stage fright. Ich kann das alles verstehen.

Es gibt diesen Film von Johnny Depp, Stuff, und es gibt einen damit verbundenen Dokumentarfilm des holländischen Fernsehens, da schaut man John Frusciante dabei zu, wie er zu erklären versucht, wie er sich arbeitsfähig halten muss. Das ist teilweise schwer auszuhalten. Und manchmal, wenn er sich wohlig zusammenkrampfend am Fussboden liegt, währenddessen eine seiner neuen Kompositionen abgespielt wird, ertrage ich es nicht.

Autotune mit Dir, My Dear

Vom Wirt der Terminus Klause mit Handschlag verabschiedet worden. Insgesamt und damit beschlossen war es ein sehr gutes Jahr. Wobei dieser uns alle versöhnenden Geste ein (völlig zu Recht) komplexes Ritual vorangegangen war, dergestalt, dass gleich, als wir zur vorgerückten Stunde die Klause betreten hatten, ich dort am Tresen den Wirt selbst hatte sitzend gesehen, wie er in eine deftig aufgebratene Rote Wurst hineinschnitt. Zum uns an den uns zugedachten Platze führenden Kellner gab ich in transit die Bestellung auf: »Mir bitte auch solch eine Wurst«. Doch er tat, womöglich war es aber wirklich so, als verstünde er nicht, was ich von ihm begehrte. Uns setzend, malten wir ihm die Bestellung mit Gesten aus: Wurst (dabei Wurstförmiges abtastend; wurstförmig Abgetastetes zum Munde führend).

Er schüttelte den Kopf. »Eine Wurst«, akzentuierte Friederike. Ich stimmte ein in den Chor: »Wurst!«

Scheinbar, das war vom Gesicht des Kellners abzulesen, missverstand er das von uns ausgerufene Wort und verwechselte es mit einem Code aus seinem Argot, der von jedem anderen als von uns ihn zu etwas ganz anderem als zum Bringen einer Wurst auffordern sollte. Da löste sich, das war aus den Augenwinkeln zu vernehmen, der Wirt von seinem Hocker. Er kam direkt auf uns zu.

»Was ist los bei euch?«

Der Vorfall war rasch aufgeklärt. Der Wirt sagte mit leiser Stimme zum Kellner: »Bring‘ ihnen eine Wurst«. Die kostete dann allerdings – in der Terminus Klause verlangt es der Brauch, es ist usus, dass unverzüglich bezahlt wird bei Lieferung – 20 Euro. Aber wie gesagt, ich wurde persönlich und mit Handschlag verabschiedet.

Die ebenfalls an unserem Tisch plazierten Studentinnen der Städelschule unterhielten sich animiert über das geniale Interview in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Spex, das Anja Rützel mit Dirk von Lowtzow geführt hatte. Einige der Repliken wurden, vom Blatt abgelesen, zum Vortrage gebracht.

Zurück auf der Moselstraße war der wenige, leider auch glitschige Schnee schon wieder getaut und weg.

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