»2017 – Year of the Cat«

»2017 – Year
of the Cat«
Tagebuch

9.11.

Die Hecke zum Park ist durchlässig geworden. Abends sehe ich dort in Bodennähe blaue Lichter. Das sind die Jugendlichen mit ihren Telephonen. Sie schreiben Nachrichten und hören Musik. Mir fällt dann ein, wie ich als Kind, um diese Zeit vor dem Martinstag, im Dunkeln draußen durch die Straßen ging und immer gab es dort in jedem Haus, in jeder Wohnung noch einen Raum, der war vom bläulichen Flackern erfüllt. Weil sich Menschen vor dem Fernseher versammelt hatten, der, wie es hieß, lief. Das gibt es kaum noch. Und wenn ich es sehe, dann denke ich, hier wohnt ein alter Mensch.

Nachts wachte ich auf von einem grünlichen Schein, der sich über dem Boden ausgebreitet hatte wie schwebend. Der ging aus von den sechs Leuchtdioden am Router, die ähnlich den schwarzen Tasten einer Klavieroktave auf dem kleinen Kasten angeordnet sind. So dunkel war es draußen, dass dieses geringe Licht jetzt strahlend wirkte. Der Mond war nirgends zu sehen.

Von Jan erhielt ich Hinweis auf eine Nudelkritik. In der ersten Lieferung, ein Spiel, ging aus dem Textauszug nicht hervor, um wen es sich handelte, der da seine Makkaroni mit Käse derart missraten gefunden hatte. Anscheinend aber Ludwig van Beethoven. Es durchfuhr mich – zu Beethovens Zeiten sollte es schon Makkaroni gegeben haben? Die Erstausgabe dieser Biographie stammt aus dem Jahr 1860. Und zu der Zeit, von der die Anekdote berichtet, befand Beethoven sich in Wien, nicht in Bonn, was mich seltsamerweise etwas beruhigen konnte, aber nicht völlig. Die Herstellung von Makkaroni stelle ich mir auch unter heutigen Bedingungen nicht unproblematisch vor: Eine Maschine kann einen von Natur aus zähen und klebrigen Nudelteig zu langen und geraden Röhren formen, eine wie die andere. Und das erst von Hand! Wie kommt man bloß auf die Idee für eine solche Nudelform? Und das vor zwei, vielleicht schon dreihundert Jahren. Vor allem halt: warum. Es gibt keinerlei Vorteile für den Nudelfreund, die sich durch das Röhrenhafte ergeben. Meiner Ansicht und Erfahrung nach sogar im Gegenteil. Das Einschlürfen der Nudel wird dadurch noch weiter erschwert. Die, wie es bei den von mir geschätzten Spirelli heißt: Saucensüffigkeit ist nicht gegeben. Die aufgrund ihrer Röhrenhaftigkeit da noch am ehesten mit den Makkaroni vergleichbaren Penne lassen sich mit einem ins Loch eingefädelten Gabelzinken leicht aufnehmen; Makkaroni aber nicht. Und die sozusagen overblown Penne, die Canneloni, lassen sich füllen. Makkaroni nicht.

Arno Schmidt, das erfährt der Leser aus dem Prolog der ersten Szene von Julia, oder die Gemälde, aß sehr gerne Makkaroni mit Käse. Mir fallen immer nur noch mehr Anekdoten zu Makkaroni mit Käse ein.

7.11.

Beinahe vorwurfsvoll, aufrecht, wie innerlich versteift, so als wollte sie mir mit allem an ihr, mit ihrer Haltung sagen: Fass mich nicht an, steht die elektrische Zahnbürste nun wieder alleine an ihrem Platz. Alleine im Dunkeln. Blinkt trübe vor sich hin.

Vor ein paar Tagen noch, ich denke, es war der Donnerstag, da fuhr ich mit der Bahn durch den klirrend bunten Wald, das Herbstlicht zeigte schräg in die Bäume und das von Tau und Regen feuchte Laub leuchtete wie mundgeblasen. Das war der letzte schöne Tag. Den ich dann leider nicht im Wald verbrachte, und schon am nächsten Morgen fand ich mich umgeben von einem Spezialwetter, dem sogenannten Sprühregen, wahrlich etwas für Wettergourmets: Ich war von allen Seiten her eingehüllt von einem nicht sehr kalten Wasserdampf oder Dunst, ähnlich der Gischt, aber sanfter. Eigentlich tropisch von der Feuchtigkeit her. Aber unter der Brücke lag schwarz und still die Spree.

Gestern dann, am späten Nachmittag, der Herbst hat seine Methoden, um mich einzufangen, gab es kurz vor dem Einbruch der Dämmerung eine Lichtstimmung, in der die Fassaden golden wurden, besonders wärmend schien mir der Backstein am Kirchturm und darüber, wie eingefroren über allem, standen braune Kokons in Folie gewickelt.

Wer auch immer die Wolken mit Träumen verglichen hat; so sind Träume halt genau nicht.

Dass ich das Bild des Waldes am letzten schönen Tag zwar beschreiben kann, aber dabei nicht mehr sehen, auch nicht vor mir, wie es heißt, wundert mich.

5.11.

Wund – müde auch. Innerlich kaputtgearbeitet. Die vergangenen Tage, gering an der Zahl, waren hart.

In dem Bürogebäude, in dem sich die Redaktion befindet, ist vor kurzem eine Firma namens Violence Prevention Network eingezogen. Eines Morgens traf ich vor dem Aufzug eine junge Frau. Wir bestiegen die Kabine gemeinsam. Ich fragte, welchen Stockwerksknopf ich für sie drücken darf. Von ihrem Haltewunsch konnte ich darauf schließen, dass diese Frau eben dort, beim Violence Prevention Network, beschäftigt ist. Ich fragte, was diese Firma macht. Sie sagte, man kümmere sich dort um Jugendliche, die in Gefahr stünden sich zu radikalisieren. Und dann hielt der Fahrstuhl, sie ging einfach hinaus und sagte: »Einfach mal googeln.«

In der Zeitung lässt Claudius heute auf der ersten Seite des Feuilletons die englische Übersetzung von Irre abdrucken, die nun, 34 Jahre nach der deutschen Erstausgabe, erscheint. Ich frage mich, ob ich vielleicht noch dreißig Jahre mich gedulden muss, bis Untitled für den Rest der Welt zugänglich gemacht wird. Ein bisschen seltsam ist es ja schon, wenn ich mich mit Leuten stundenlang auf Englisch über alles mögliche unterhalten habe. Und sie mich dann immer, beinahe immer fragen, ob sie etwas von mir zu lesen haben könnten, bitte. Und ich dann immer sagen muss: »Leider nein.«

Reformation

Enter Sandman. Und die Welt zählt laut bis zehn.

Von der indischen Küche liebe ich insbesonders die Salate und dies, freilich, vor alledem weil die indische Küche gerade nicht für ihre Salate berühmt ist. Der Kapitalismus hat uns jetzt bis in die Fasern durchdrungen. In dem indischen Restaurant auf der Königsallee begrüßt man mich freudig, herzlich, ich bekomme zu dem Salat eines der Aufblasbrote, ein Bhatura, geschenkt mit der Begründung, dass man sich freue, mich wiederzusehen. Im Effekt hat der Kapitalismus also vor allem Freudlosigkeit produziert, denn ich kann mich über den Willkommenssegen nicht freuen, nicht wirklich, weil ich ja weiß, dass sich diese Inder vor allem über das Geld freuen werden, dass ich ihnen hinterlasse.

Gestern dann zum ersten Mal seit langem auch wieder in Kreuzberg gewesen, um mit Hendrik ein paar Dinge zu besprechen. Am Görlitzer Bahnhof ausgestiegen und es geht dort ja mittlerweile zu wie ich weiß gar nicht wo sonstwo – ich stieg aus dem gelben Waggon und fand mich sofort umringt von den dunklen Gestalten, die Hiphop-Gesten machten und mir ins Gesicht sagten »Gras?«

Was macht man da, als Fledermaus? Wie erwidert man diese Signale? Wird jedenfalls Zeit, dass die Legalisierung endlich kommt. Hendrik meinte, dass es an der Warschauer Straße noch etwas drangsalierender zur Sache geht. Falls.

Snack dann im Imren, wo es ein sehr großes Aquarium gibt, vor dem ich sehr gerne sitze, während ich allein mein Brot wie es heißt: zu mir nehme. Das Aquarium, es leuchtet bläulich wie ein Telefon, enthält nur einen einzigen Fisch. Er ist sehr klein. Ein Clownsfisch, und Kinder stehen gern davor, weil sie diesen Fisch ja aus den Filmen kennen. Sie rufen »Nemo«. Die Kinder sind natürlich auch erstaunt, dass ein Clownsfisch in Wirklichkeit ganz klein ist. Im TV kommt er ihnen sehr viel größer vor.

In der schönen Bar mit dem unschönen Namen brannten Kerzen aus schwarz gefärbtem Wachs. Später kam noch Adriano dazu, was schön war, wir hatten uns ewig nicht mehr gesehen. Wie lange wir uns nun schon kennen? Wahnsinn eigentlich: Es sind weit mehr als 22 Jahre. Gespräche mit Demna und später auch mit Lieselotte über die sogenannte Fashion. Es gibt wohl niemanden mehr, der noch an irgendetwas glaubt.

Auf dem Heimweg schaute ich lang, sehr lange aus dem Fenster und da ging über der Stadt bereits die Sonne auf. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das Tagebuch im nächsten Jahr »Strahlungen« nennen soll, oder »Arbeit und Struktur«.

29.10.

In der Nacht mehrfach vom Sturm geweckt worden, gewaltiges Dröhnen aus einem langen, gebogenen Rohr. Der See ist grau und treibt schäumend weiße Wellen in die kleine Bucht am Jadebusen. Ein Anblick wie das Gemälde von August Strindberg mit dem Titel Inferno, das trotz seiner geringen Abmessungen, selbst noch auf Briefmarkengröße, als Thumbnail, gewaltig auf mich wirkt.

In der Neuen Zürcher Zeitung wurden die auf der New Yorker Tefaf gezeigten Kunstwerke als langsam bezeichnet. Ein trotz aller Schweizer Bizarrerien merkwürdig treffender Begriff. Im Rahmen der Vorberichterstattung wurde ein Gemälde von Louis Maurice Boutet de Monvel beschrieben, La Dame Blanche, das wohl auschließlich in Nuancen von Weiß gemalt wurde. Der Artikel erschien ohne Bebilderung im Blatt. Auch auf der Website der Kunstmesse wird dieses Gemälde zwar beschrieben, aber es fehlt die zu der Beschreibung gehörende Bilddatei. Eine Bildersuche bei Google fördert unterschiedliche Abbildungen von Gemälden aus dem Internet hervor, darauf sind überwiegend in Weiß gekleidete Frauenfiguren zu erkennen, aber dieses eine, bestimmte Bild wird nicht aufgespürt. Je weiter ich in diesem unendlichen Strom von Bildern nach unten scrolle, desto abstrakter sind die Lieferungen zusammengestellt. Es sind dann nicht mehr bloß Frauen in Weiß zu sehen, sondern auch Armbanduhren und eine Tischlampe. Doch werden alle diese Bildersuchergebnisse unter meinem ursprünglich eingegebenen Suchbegriff subsummiert. Google sucht hier nicht mehr zu dem Begriff zugehöriges, die Maschine stellt die Ergebnisse nach ästhetischen Gemeinsamkeiten zusammen, analysiert Formen und Farbwerte nach Ähnlichkeit.

Diese neue Funktion von Google, die mir in Paris im europäischen Headquarter vorgestellt wurde im Rahmen einer Party, die dort von der Oligarchentochter Mira Duma sozusagen geschmissen wurde, sorgt dafür, dass es keine ergebnislose Bildersuche mehr geben kann. Wird die spezielle Datei nicht gefunden, organisiert der Algorithmus einen unendlichen Strom aus Ähnlichem, in dem der Suchende sich verlieren kann. Eine dazugehörige App mit dem Symbol eines antiken Tempels soll, deshalb wurde diese Anwendung während der Pariser Modewoche vorgestellt, insbesondere Kreative ansprechen. Mir wurde das erklärt von einer jungen Frau aus Dänemark, die Google-Mitarbeiterin ist. Sie erläuterte mir die endlos inspirierende Wirkung dieser App an dem Beispiel, dass ein Modedesigner auf der Suche nach einer Idee zum Beispiel gelbe Hose eingibt und schon färbt sich das Ergebnisfenster in eine gelbe Mannigfaltigkeit von tausenden Bildern, auf denen etwas gelblich scheint, oder hosenförmig. Da kann er scrollen soviel er will, die Bilder quellen unerschöpflich nach. Gefällt ihm Gelb dann doch nicht mehr so gut, kann er in der beigefügten Farbleiste auf einen anderen Ton umschalten. Und schon sortiert sich der Bilderstrom auf ein Neues, dieses Mal etwa bläulich, oder ganz so, wie er sich das wünscht.

28.10.

Gelockt von Sein und Greis, einer apokryphen Schrift aus einer obskuren Heidegger-Ausgabe, betritt der namenlose Ich-Erzähler das Antiquariat einer Ortschaft in Cornwall. Es handelt sich offenbar um ein auf deutschsprachige Bücher spezialisiertes Geschäft. Vom Buchhändler selbst ist nichts zu sehen. Am hinteren Teil des zu beiden Seiten von Regalen flankierten Raumes ist ein Durchgang zu einem Hinterzimmer mit einem Samtvorhang im typischen Dunkelrot abgeteilt. Von dort, aus dem nicht einsehbaren Teil, sind Schlürfgeräusche zu hören. Jemand trinkt Tee.

Bei näherem Hinsehen stellen sich sämtliche der Bücher in den Regalen als ihm unbekannt heraus. Waren sie beim flüchtigen Scannen der Buchrücken noch vertraut erschienen, so stehen dort in Wahrheit nebeneinander sortiert Greis und Frieden, Der Greis ohne Eigenschaften, Greis und Vorurteil, Fasergreis und Der Greis im Roggen, sowie Die Greisenharfe, Der Greis erscheint im Holozän, Der englische Greis, Ein Greis wird älter, Auf der Suche nach dem verlorenen Greis in drei sehr schönen, lilafarbenen Bänden sowie ein Folioformat im Kartonschuber Greis mit Goldrand, für die Kleinen Puh der Greis und Unter Greisen, dann natürlich Die unerträgliche Leichtigkeit des Greises und Die Liebe in den Zeiten des Greises, Greisendämmerung, Mein Jahr in der Greisenbucht und viele, viele Paraklassiker mehr.

»Und«, fragte er den Buchhändler, der sich nun nicht mehr schlürfend, dafür halt schlurfend an seinen Platz hinter dem Verkaufstischchen verfügt hatte, um dort und unter Mithilfe seiner abschließbaren Blechschatulle die zu erwartenden Käufe abzuwickeln: »Haben Sie auch den Kaukasischen Kreidegreis von Bertolt Brecht?«

»Nein«, erwiderte der Antiquar. »Kenne ich auch gar nicht. Hier, das lesen die Leute gern: Der Zaubergreis

»Und das hier: Unterm Greis – von Malcolm Lowry, nehme ich an?«

Mit auf die Nasenspitze heruntergezogener Brille schaute ihn der Höker kopfschüttelnd an: »Von Hesse. Malcolm Lowry hat Unter dem Greis geschrieben. Kennen Sie das etwa nicht?«

27.10.

Gestern wurde ich zum ersten Mal mit Diedrich Diederichsen verwechselt. Das war in einem Lokal mit dem Namen Walhalla, in das ich mit Adson, dem Novizen, eingekehrt war. Man sitzt dort an einem langen Tisch, es gibt nur den einen, zusammen mit den anderen Gästen und trinkt Biere. Wir unterhielten uns über Quasi-Monopole und über einen auffällig bunt lackierten Sportwagen von BMW, ein sogenanntes Art Car, das wir auf dem Weg ins Walhalla am Straßenrand vor der ehemaligen Milchfabrik Bolle hatten parken gesehen, weil dort, in der ehemaligen Milchfabrik, der vom Burda-Verlag veranstaltete Digital Life Day abgehalten wurde. Der Novize fragte mich, ob sich dieses Art Car im Licht des digitalen Zeitalters als dreidimensionales GIF verstehen ließe. Ich hatte gerade den Zeigefinger erhoben, um ihm zum einen anzuzeigen, dass er sich da auf einer meines Dafürhaltens nach heißen Spur befand, andererseits aber auch aus einem ganz praktischen Grund, nämlich um noch zwei Biere zu bestellen. Da sagte der uns gegenübersitzende Greis ganz laut und deutlich: »Er erinnert mich an Diedrich Diederichsen«.

Sein Tischgenosse, nur wenig jünger, hatte genickt. Noch immer schauten mich die beiden an – wie ein Fernsehbild. Als liefe dort die Trauerprozession für den thailändischen König Bhumibol.

Ich bat um eine Erklärung. »Na ja, das ist doch klar, dieses gewollt lange Haar, dieser Bart.« »Die Brille vor allem«, gab der andere zu bedenken, der bis dahin geschwiegen hatte, nur geschaut. »Ja, die Brille«, sagte der Greis. »Die vor allem.« Und dann, noch einmal, wie nach längerem Nachdenken: »Die Brille«.

Meines Wissens nach trägt Diedrich Diederichsen gar keinen Bart. Ich übrigens auch nicht. Wenn ich – oder Diederichsen – als Bartträger bezeichnet würden, dann müsste auch Christian Lindner beispielsweise als Bärtiger charakterisiert werden. Wird er aber nicht. Und seltsamerweise war es mir in diesem Augenblick nicht vorstellbar, dass ich noch eine Ära erleben würde, in der Männer wie Diederichsen oder Lindner als Bärtige charakterisiert werden.

Den ausgezeichneten Bilderwitz von Rattelschneck über den Miniatursetzkasten aus abgebrochenen Streichhölzern in Diedrich Diederichsens Ohr in der Wochenendsausgabe der Süddeutschen Zeitung hatten die Greise, von denen der jüngere der beiden als Violinist bei den Kölner Philharmonikern arbeitete, auch nicht mitbekommen. Ich musste gleich wieder sehr lachen, auch laut, als ich ihn versuchte wiederzugeben, beschreibenderweise. Der Initiativgreis behauptete, er sei Privatier. Nur aus Langeweile betreibe er in Berlin, auch er vom Ursprung her ein Kölner, eine Schule für Köbise. Lauernd, beinahe listig forderte er meinen Novizen heraus: »Wissen Sie denn überhaupt, warum der Köbes so heißt, wie er heißt?«

Doch hatte er sich da verschätzt, denn freilich konnte Adson die komplette Herleitung samt Jakobsweg herunterbeten. Daraufhin sah sich der Greis, die beiden tranken freilich Kölsch und zwar vom Brauhaus Früh, herausgefordert, uns seine Kompetenz in Sachen Diedrich Diederichsen vorzuweisen. Es handelte sich bei ihm tatsächlich um den Bruder des früh verstorbenen Gründers der Zeitschrift Spex.

Am Morgen dann rosenfarbenes Licht für wenige Minuten. Vor dem Haus war der gesamte Boden gescheckt mit welken Blättern. Dazwischen lagen, vom Dagegengetretenwerden halbiert, hell die Pilze herum.

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