»2018 – Barthel und Most«

»2018 – Barthel
und Most«
Tagebuch

The Less You Know, The Better

Beschäftigte mich mit dem hochinteressanten Begriff von der Schöpfungstiefe.

Am Nachmittag dann ein amüsantes Experiment mit dem synthetischen THC, das Rafi (Mechoulam) mir mit Diplomatenpost geschickt hat (mit seinen besten Wünschen für mein Weihnachten.) Wirklich interessant, auf eine für mich angenehme Weise: Das Bewußtsein löst sich komplett auf in den Klängen und schwebt sehenden Auges davon. Der Himmel schaute aus wie eine Daunendecke, von hinten durchleuchtet. Lauschte Sébastian Telliers La Ritournelle, danach Primal Scream, natürlich. Allesamt freilich Meisterwerke.

Die Substanz wird übrigens auf getrocknete Kräuterschnipsel (Salbei?) aufgesprüht weitergegeben dergestalt, dass der grünliche Inhalt des Tütchens an botanisches Marihuana gemahnt. Dies hinsichtlich des sogenannten Skeuomorphismus‘, der mich, zusätzlich zur Schöpfungstiefe, beschäftigt hält.

Tudo o que você podia ser

Anzeichen erster Weihnachtswunder: die Eiche steht jetzt enthüllt vor meinem Fenster. Der Ast, den sie in einer herzförmigen Spirale seewärts hält, war unter seinem Laubkleid bloß zu ahnen. Seidig schäumte dieses Wissen auf, wann immer ich dort ins Grüne geschaut.

Eminent: Der Mammutbaum hat ausgetrieben. Ein direkter Nachfahre einer Wellingtonie aus dem Wald am Rittertorsträßle hinter Heimerdingen entsteht. Dort gewachsen aus jenem berühmten Pfund Samen, die, vom letzten König Baden-Württembergs selbst aus den Vereinigten Staaten bestellt, in seinem Land verstreut ausgesät worden waren. Die Samen aus einem aus Heimerdingen mitgebrachten Zapfen habe ich im Sommer eingesteckt in Blumenerde, seitdem gewartet, und jetzt also erscheint schlagartig ein erster Trieb, so zart wie Kresse. Ein Keimblatt läßt sich nicht entdecken, der gelbliche Halm mündet in einer zwiebelförmig verdickten Struktur. Was jetzt genau ausschlaggebend war, für die auf mich natürlich spontan wirkende Keimung, läßt sich leider nicht nachvollziehen, da ich, weil so lange Wochen scheinbar nichts vorangegangen war, es irgendwann im September aufgegeben hatte, das Keimtagebuch weiterzuführen. Na ja. Es gibt tatsächlich eine Mammutbaumcommunity im Internet (inklusive Forum.) Aber irgendwo muß doch auch mal Schluß sein. Wer sagt das eigentlich?

Gestern, im 3-D-Refraktor

Glückliche Tage liegen hinter mir, zu glückende treiben bugwärts auf mich zu. Am Sonntag fuhren wir tout en famille nach Maulbronn, wobei mit dem Schnee, den wir dort um diese Zeit im vergangenen Jahr hatten, leider nicht zu rechnen war. Doch erwarteten uns dort, wie neulich, die Leute aus Schmie, jenem unterschätzten, auch zu unrecht übersehenen Ort dort gleich bei dem Kloster. Sie hatten ihre herrlichen Würste dabei. Mir war freilich zunächst nach Zirbe, diesem Wunderbaum, der den Schlafgestörten kraft seiner Kernholzdüfte als Medizin versprochen wird. Am Zirbenstande kaufte ich dann ein Fläschchen der Substanz; bei abgeschraubtem Deckel daran schnüffelnd breitete sich, hier in etwa den berüchtigten Poppers vergleichbar, bald ein großes Wohlbefinden in mir aus. Doch wurde es mir auch recht schwindelig, wie ich, eingehüllt in Zirbenduft in meine Wildbratrote aus Schmie hineinbiß. Der Schwindel aber, der sich im Verlauf des Nachmittages noch zu einem veritablen Drehschwindel auswachsen sollte, rührte dabei nicht, wie ich zunächst vermuten wollte, von dem mich umgebenden Schwall der Zirbe her, sondern war, wie es heißt, dem Umstand geschuldet, dass mir am Vortage meine Brille zerbrochen war, sodass ich ohne Sehhilfe durch die mittelalterliche Welt Maulbronns geleitet werden mußte wie ein Blinder (Jorge Luis Borges hat in einem der letzten Gespräche für die Paris Review erklärt, er sähe mittlerweile die Welt »in Orange«, ich meine, er sagte »in Honigtönen.«) Bei mir war es halt zu wenig scharf.

Was die Substanz anbetrifft: Friederike hat das Fläschchen konfisziert. Ich bekam Zirbenverbot.

Enttäuschend auch, dass der von uns sehr geliebte Kater namens Frieder, der von seiner gedrungenen Bauweise her an die von Balthus gemalten Artgenossen erinnert, sich kein Mal blicken ließ. Und dass, wo wir ihm doch die noch verbliebenen Dosen aus unserem Bestand an Katzendrinks (Huhn) mitgebracht hatten. Da half kein mitternächtliches Rufen: er zeigte sich nicht auf der Gasse in Heimerdingen, und so reisten wir in dieser Hinsicht unverrichteter Dinge wieder ab. Die Katzendrinks blieben dort, vielleicht ja im Frühjahr, im sogenannten Getränkekühlschrank.

Lange Session dann in Frankfurt beim Optiker, der mit zwei wohl extrem kostspielig erworbenen, meiner Ansicht aber lohnenderweise, Spezialgeräten Staat machen konnte. Ich wurde angeschlossen an einen 3-D-Refraktor, der mir dem Drogenrausch sehr ähnliche Bilder ins Bewußtsein induzierte. Ich schaute auf ein karibisches Bild, aus dessen Panorama sich bald bunte Wasserbälle lösten, die auf mich zuschwebten, um dann im virtuellen Raum vor »meinen Augen« kreisend still schwebend stehenzubleiben, während am Horizont aus den Wellen des holographischen Meeresspiegels, beinahe schaumgeboren, die Buchstaben erschienen waren, an deren Entzifferbarkeit sich meine Sehverstärkungsbedürftigkeit ermessen lassen würde.

Brillengestell zuzüglich sogenannter Gleitsichtgläser (aus Japan!) kostete dann soviel wie ein neues iPad Pro, das ich viel lieber gehabt hätte. Aber es geht nun einmal nicht anders. Ohne Brille kein Text.

Angenehm verschwiemelt, als Kurzsichtiger durch das grau versiffte Land zurück nach Berlin, Haus der Gegenwart, Ministerium der Heimat. Mit dem Photographen stundenlang an den Aufnahmen von Los Angeles herumgeschoben. Riesenfreude. Dazwischen kurzer Abstecher zum Verleger, dann gleich wieder in die Künstlerkolonie, Zweigstelle Berlin, zurück. Bei zur Straße hin geöffnetem Fenster den Nerven  gelauscht: »Angst.«

Bei den Freunden von Kakteen und anderen Sukkulenten

Die Wetterverhältnisse, wahrscheinlich liegt es am Luftdruck, machen mir zu schaffen. Den Donnerstag über mußte ich das Bett hüten, schlief mehr oder weniger die ganze Zeit hindurch bis zum Morgengrauen, bei dem ich mich dann aufraffen mußte, um den Zug nach Frankfurt noch zu erreichen (was mithilfe von Weißdorntropfen gelang.) Aus dem Bordlautsprecher eine originelle, weil bislang noch nie von mir bezeugte Ansage (man sammelt ja unwillkürlich mit der Zeit:) »Der Speisewagen und das Bordbistrot stehen unter Wasser. Sie müssen von daher bis zum Erreichen des Endbahnhofs Basel geschlossen bleiben.«

Abends dann zur Weihnachtsfeier der Frankfurter Freunde der Kakteen und anderer Sukkulenten. Die Feier fand angeblich statt in einem Gemeindehaus in der Nähe des Künstlerbedarfshandels. Es regnete flächendeckend. Wir hatten, da wir, bislang ohne offiziellen Mitgliedsstatus, einer freundlich formulierten Einladung auf der nüchtern gestalteten Website des Vereins Folge leisten wollten, unser angebliches Greisenhaupt, einen Däumling mit hinter vergilbender Wolle verborgenen Dornen, in einer kleinen Tragetasche dabei, um uns vor dem Freundeskreis als Kakteenfreunde ausweisen zu können (wie es bei Woody Allen der Psychoanalytiker macht, wenn er seine Tabakspfeife hochhält »Ich bin Psychoanalytiker, hier ist meine Pfeife!«)

Erstaunlicherweise schien es dort in dem Festsaale schon schäumend hoch herzugehen. Durch beschlagene Scheiben meinten wir eine Art Polonaise erkennen zu können. Auch wurden teilweise rote Pullover oder Blusen getragen. Ein schier unaufhörlicher Strom von Kellnerinnen schleppte überladene Tabletts in den murmelnden Saal. Doch tagte dort am frühen Abend, wie man uns sofort zurief, ein Kegelklub. Die Kaktusfreunde hätten sich ein Stockwerk höher eingefunden im Kabinett Römisch Zwei.

Hier saßen, der Verein blickt auf eine Geschichte seit der Gründung im Jahre 1924 zurück, sieben Mitglieder um eine mit Gestecken und Kerzen geschmückte Tafel. Drei Ehepaare und ein einzelner Herr, der sich unmittelbar als Nestor der Versammlung zu erkennen gab—handelte es sich doch um Günther Anderson, den langjährigsten Gartenmeister des Frankfurter Palmengartens. Man nahm uns freudig auf in dieser Runde. Bevor das Essen aufgetragen wurde, sahen wir uns aufgefordert unseren Pflegling auszuwickeln, um ihn zur Begutachtung herumzureichen.

Eindeutig kein Greisenhaupt, wurde einstimmig festgestellt. Aber im bestmöglichen Zustand. Weder Spinnmilben, noch schrundige Stellen. Dabei hatten wir uns nach dem Sommer schon Sorgen gemacht, ob die unbotmäßige Vergilbung seines Faserkleides womöglich durch unsere Fehlbehandlung, vor allem halt durch das Bestäuben mit Leitungswasser hervorgerufen ward. In unserer Sorge hatten wir Ansichten des Vergilbten in ein Kakteenforum im Internet hochgeladen. Doch wurden wir dort, wie Tautropfen an einem Spinnenseil, alsbald in einen verschwörungstheoretisch grundierten Wirrwarr aus Privatmeinungen gezerrt.

Herr Anderson wiederum, der schon in den siebziger Jahren Forschungsreisen nach Bolivien und Afrika unternommen hatte—möglich gemacht wurde dem Palmengarten Frankfurt dies durch einen Mäzen, der selbst aufgrund einer Herzerkrankung keine Fernreisen mehr unternehmen konnte—um in den Herkunftslandschaften der Kakteen und anderen Sukkulenten deren ursprüngliche Lebensbedingungen recherchieren zu können, zerstreute diese unsere Bedenken mit der dem Sachverstand eigenen Ruhe: Denn das Faserkleid dieser Kakteen diente ja gerade eben dazu, den Morgentau und die Nachtfeuchte sozusagen einzuspinnen, um dann die darin gefangenen Tröpfchen während heißer Sonnenstunden dem Kaktuskörper zur Verfügung stellen zu können. Desweiteren ging es dann auch mal um die Signaltrommeln im ländlichen Indien der siebziger Jahre, um Gelbfieber, sowie um die hygienischen Verhältnisse von Ägypten versus Mexiko.

Die Fachsimpelei wurde aufs Schönste rhythmisiert durch das Vorlesen amüsanter Kurzgeschichten von Ludwig Thoma. Bald waren die kleinen Kerzen herunterbrannt, der Vorsitzende ließ es sich in seinem Schlußwort nicht nehmen, uns für unser unverhofftes Kommen zu danken, da der Abend durch unseren Beitrag einen für alle Anwesenden erfrischenden Verlauf genommen hatte. Das erinnerte uns freilich an die Reden auf dem CDU-Sonderparteitag, den wir am Nachmittag auf Phoenix verfolgt hatten, wo in mancher Rede, wenngleich metaphorisch, von Frischluftgefühlen und aufgestossenen Fenstern erzählt ward.

Man gab uns eine herrliche Fotographie mit, Aufnahme einer in voller Blüte stehenden Sukkulente. Ganz unscharf ist darauf im Hintergrund feiner, weißer Kieselstein zu sehen. Das Gewächs ist womöglich in Wahrheit nur wenige Millimeter stark.

The House That Jack Built

Rechts unter den Gleisen, in der Unterführung der Hardenbergstrasse am Bahnhof Zoologischer Garten (Zoo), der einst in den neunziger, achtziger und siebziger Jahren noch ein Synonym war für eine Hölle in Deutschland, weil dort sich Jugendliche als Stricher verdingten, um sich Heroin kaufen zu können, gibt es noch immer eine Art Supermarkt, den Verbrauchermarkt Ulrich, der seit diesen trüben Zeiten den Allerabgewracktesten mit beispielsweise Tetrapacks billigem Weißwein et cetera entgegen kommt.

In der Seitenstrasse neben den Gleisen gibt es seit kurzem das Programmkino Delphi Lux: ein herrlich ausgestattetes Lichtspielhaus; es werden dort, bevor es dunkel wird, geometrische Neonkunstwerke gezeigt. Bis es dunkel wird, kann man sich umschauen. In der Vorstellung des neuen Films von Lars von Trier saßen dort Leute, auf die ich mir keinen Reim machen konnte; es war keine Pressevorstellung. Wir hatten alle Eintritt bezahlt. Die anderen, der Saal war voll an einem Montagabend, zeigten sich in Partylaune. Es waren vor allem Männer, die, in bunten Sweatshirts gekleidet, ihren sogenannten Damen noch Getränkewünsche erfüllen wollten, bevor es dunkel würde. Die Paare gehörten zur Slasher-Community; das waren also spezielle Cineasten, die im Internet vor allem im Forum von Schnittberichte.com publizieren. Hier, im Delphi, saßen sie in Vorfreude unter sich.

Für solche Spezialzuschauer ist der Film eine Enttäuschung. Die Kritiken von Andreas Kilb in der Sonntagszeitung, am Tag darauf dann von Dietmar Dath im Feuilleton, haben vom Werk eines psychopathisch gewordenen Regisseurs gesprochen. Die angedeuteten Tabubrüche hatten wohl eben diese Spezialzuschauer in das Kino angelockt—und bei mancher Szene, wenn etwa Matt Dillon sein Kleingeld aus einem Portmonnaie herausholt, das aus einer gegerbten Brusthaut eines weiblichen Opfers genäht ist, wurde im Saal kurz, aber halt nur sehr kurz, gelacht.

Der Film geht aber zweieinhalb Stunden lang. Dann aber, am Ende, kommt es zur besagten Höllenfahrt, die halt keine Fahrt ist, sondern auf trostlose Weise vom Menschen erzählt: dass der immer nur weiter machen will; egal mit was. Because life, it goes on.  Ich war mittendrin auch kurz eingenickt. Das macht wahrscheinlich etwas, aber ich kann mir nicht vorstellen, was.

Auf dem Bahnsteig dann, es war ja ein überraschend warmer Tag gewesen, anfangs Dezember, schaute ich einer gut angezogenen Frau zu, die dort, kurz nach Mitternacht, in die Fänge der dieses Mal als Gymnasiallehrer verkleideten Kontrolleure des dysfunktionalen Personennahverkehrs von Berlin geraten war. Eine Schwarzfahrerin. Sie wehrte sich vergebens.

Das Haus aus Leichen, von dem es überall in den Kritiken heißt, ist übrigens nur nebensächlich in dem Film. Und beim Schlußlied haben in meiner Vorstellung alle noch mal Tarrantinomäßig gelacht.

Erster Advent

Wenn ein Hund sich hinlegen will, dreht er sich über seiner Liegestätte noch ein paar Mal im Kreis. Wie abwesend. Verhaltensforscher behaupten, dass Hunde dann imaginäres Gras niedertreten. Vererbtes Wissen, kaum einer unserer Hunde hat doch noch direkte Erfahrung mit hohem Gras.

Ich gehe. Ich mache Spaziergänge, es sind an beinahe jedem Tag dieselben Routen. Mir fällt dann etwas ein, wenn mir zu dem, was ich dort sehe, nichts mehr einfällt. Der Wind flüstert mir nichts wesentlich zu.

Heute war Regen angesagt—hat ja auch etwas penetrantes, so eine App, die einem an jedem Morgen schon prophezeihen kann (und es stimmt zunehmend immer!,) wie der Rest meines Tages draußen verlaufen wird. Aber dann immerhin zog der Regen über den Südzipfel der Stadt vorbei. Und ich ging durch den Wald bis zum Heinrichplatz, dort war Weihnachtsmarkt. Hohe Greisendichte. Manche schon mit Mullpflaster über der Ohrmuschel: es kommt ja jetzt die Zeit des Ausrutschens und des final ins Heim kommens.

Mir fiel das Gespräch wieder ein, neulich, auf dem Truthahnessen bei den Nitsches, wo es um die Kirchensteuer ging, dass beinahe niemand mehr zahlt. Aber auf diesem Weihnachtsmarkt am Stölpchensee: die Witwen, wie, auf schöne Weise herrisch die dort ihre Waren und Speisen feilbieten wollten zugunsten von Syrien und anderswie exotischen Christenheiten. Die allüberall wie verpflichtend waltende Freundlichkeit.

MEIN SCHARLACHROTER HAUSMANTEL

Der RBB hat eine interessante Dokumentation, eine Reportage über das Hochhaus des Axel-Springer-Verlages: Die Eingesessenen mögen den nennen Turm der Lügen, oder Golden Shower Tower—all dies kommt darin freilich nicht zur Sprache, es sprechen der Feingeist auf Montage und der Greis Servatius. Als Aussenquelle Jakob Augstein im Hemd, als wahrlich widerlicher Bourgeois.

Dann wiederum erfreulich die Ankündigung des Bonnbüchleins in der Vorschau bei Matthes und Seitz: Es schaut alles extrem schön aus, möge diese Fracht usw. Kleine, wirklich kaum störend wollende SMS an den Verleger, die dieser auch tatsächlich beantworten kann trotz all seiner Verpflichtungen (Dank.)

Post auch in dieser Hinsicht von Moritz Müller-Schwefe, aufgrund des Panizza-Vorworts (ja, dieses Tagebuch wird jetzt auch bald so trist wie das von Herrndorf—nein!,) der mir den Vorgängerband von E.M. Forster schickt, wie um bekräftigen zu wollen: fühlen Sie sich doch bitte bei uns aufgehoben.

Tue ich dann. Sowieso. Von daher: gern.

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